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Strukturierter Dialog zum Erfassungsjahr 2007

Im Strukturierten Dialog analysieren die Fach- und Arbeitsgruppen auf Bundes- und Landesebene gemein­sam mit den Krankenhäusern auffällige Ergeb­nisse und vereinbaren gegebenenfalls Verbesserungs­maßnahmen. Im BQS-Qualitätsreport 2008 wird berichtet, in welchem Umfang und mit welchen Ergeb­nissen der Strukturierte Dialog zu den Kennzahlen des Erfassungsjahres 2007 geführt wurde (Tabelle 2).

Bei den direkten Leistungsbereichen (Herzchirurgie und Transplantationsmedizin) wird der Strukturierte Dialog von den BQS-Fachgruppen und der BQS geführt. Für die indirekten Leistungsbereiche führen ihn die jeweilige Arbeitsgruppe auf Landesebene und die Landesgeschäftsstelle für Qualitäts­sicherung (LQS) (siehe Zeile „Durchführung des Strukturierten Dialogs“).

Nicht in allen Bundesländern wurde der Strukturierte Dialog zu allen Qualitätsindikatoren geführt (siehe Zeile „Bundesländer, in denen dieser QI verwendet wurde“). Wie viele der Krankenhäuser in diesen Ländern rechnerisch auffällig waren, zeigt die Zeile „Rechnerisch auffällige Krankenhäuser“.

Eine rechnerische Auffälligkeit zieht – unabhängig davon, ob die Fallzahl des Krankenhauses über oder unter 20 liegt – im Strukturierten Dialog in der Regel mindestens eine Aufforderung zur Stel­­lungnahme nach sich. In einigen Fällen werden aber auch nur Hinweise verschickt oder es wird entschieden, dass keine weiteren Maßnahmen im Struk­turierten Dialog ergriffen werden. In der Tabelle wird die Häufigkeit der verschiedenen Maßnahmen dargestellt.

Schließlich wird noch die Häufigkeit der genannten Hauptgründe dargestellt, die die Krankenhäuser in ihren Stellungnahmen als Grund für die Auffällig­keiten angegeben haben, und wie häufig das Fach­gremium die Auffälligkeit abschließend als qualitativ auffällig eingestuft hat.