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Das Verfahren

Abbildung 1: Gremien, Verfahrens­ebenen und Institutionen
 der Externen stationären Qualitätssicherung seit 1. Juli 2008

Seit dem Jahr 2001 gibt es in Deutschland für die medizinische und pflegerische Qualitätssicherung der Krankenhäuser ein bundesweit einheitliches Verfahren, an dem sich alle nach § 108 SGB V zu­gelassenen Krankenhäuser beteiligen. Das Ver­fahren wurde auf der Grundlage des gesetzlichen Auftrags (§ 135 a und § 137 SGB V) von den Spitzen­verbänden der Krankenkassen, dem Ver­band der privaten Krankenversicherung, der Deutschen Krankenhausgesellschaft, der Bundes­ärztekammer und dem Deutschen Pflegerat vertraglich vereinbart.